Bei
dem Hörbeispiel handelt es sich lediglich um ein
allgemeines Beispiel.
Es bezieht sich nicht auf die von uns angeboteten Modelle.
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eine größere Abbildung klicken Sie bitte auf
das Bild.
Unsaubere
Ränder sind lediglichlich das Ergebnis der Bildbearbeitung
und kein Verarbeitungsmangel.
Vichitra Vina
Vichitra Vina
Vichitra Vina
Vichitra Vina
Vichitra Vina
Vichitra Vina
Vichitra Vina
VICHITRA VINA
Wie
die Rudra-Vina und die Sursringar zählt auch die
Vichitra-Vina zu den heute sehr selten gespielten und
gebauten Instrumenten. Sie hat, wie die Rudra-Vina, zwei
große Kürbisresonatoren, verfügt jedoch
über kein Resonanzrohr über das die Saiten gespannt
sind. Stattdessen hat sie einen bundlosen, sehr breiten
Instrumentenhalskorpus auf dem sich sowohl die Resonanzsaiten,
die Wirbel und die Brücke befinden. Der Spieler stellt
zum Spielen die Vichitra-Vina vor sich auf den Boden und
zupft, wie bei der Rudra-Vina, die Spielsaiten mit Plektren
an Zeige- und Mittelfinger. Die Bordunsaiten werden mit
dem kleinen Finger angespielt. Wie bei der Bottleneck-Technik
der Slide-Gitarre wird die Tonhöhe durch Hin- und
Herbewegen eines glatt polierten Steines auf den Spielsaiten
verändert.